
Fallbeispiele
Wie läuft so eine Aufstellung und was passiert während und am Schluss einer Aufstellung? Jede Aufstellung ist anders und einzigartig. Hier einige Beispiele von Aufstellungen.
Beispiel 1: Warum werde ich in meiner Führungsrolle nicht wahrgenommen?

Eine Klientin kam mit Unsicherheit in ihrer Führungsrolle in einer Non-Profit-Organisation. Obwohl sie offiziell Leiterin war, stellte sie sich innerlich auf die gleiche Stufe wie ihre Mitarbeitenden und pflegte einen stark freundschaftlichen Umgang. Dadurch wurde sie nicht als Führungsperson wahrgenommen, und die Mitarbeitenden wandten sich mit Anliegen an ihren Vorgesetzten statt an sie.
In der Aufstellung zeigte sich diese Rollenvertauschung klar. Im Prozess konnten die Plätze neu geordnet werden: Jede Person nahm ihre eigene Rolle ein. Die Klientin fand zurück in ihre Führungsposition, innerlich wie äusserlich. Eine zentrale Erkenntnis war, dass sie sich aus einer Opferhaltung lösen und wieder aufrecht, präsent und klar stehen konnte.
Das Thema Führung und Selbstführung erwies sich als eng verbunden mit ihrer Ahnengeschichte, die bis in die deutsche Geschichte der Hitlerzeit zurückreichte. Sich kraftvoll den eigenen Platz zu nehmen, war ein entscheidender Schritt für ihre Wirksamkeit im Arbeitsalltag.
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Wenn du im Berufsleben Mühe hast, deine Funktion wirklich auszufüllen,
wenn du zwar Verantwortung trägst, aber nicht als Ansprechperson wahrgenommen wirst,
oder wenn sich Führung für dich innerlich unsicher, schwer oder widersprüchlich anfühlt, dann lohnt es sich hinzuschauen.
Oft liegen die Gründe tiefer, als wir denken – in inneren Bildern, alten Loyalitäten oder übernommenen Mustern.
Eine Aufstellung kann helfen, Klarheit zu schaffen, deinen Platz einzunehmen und wieder stimmig und kraftvoll in deiner Rolle zu wirken.
Melde dich gerne, wenn du Führung und Selbstführung in deinem Arbeitsalltag nachhaltig stärken möchtest.
Deine Melahat
Beispiel 2: Unterbrochene Vater-Sohn Beziehung & welchen Preis Mann dafür zahlt

Ein Klient brachte ein Thema mit, das seinen seit längerer Zeit unterbrochenen Kontakt zu seinem Kind betraf. Die Eltern leben getrennt und der Vater hatte sein Kind seit etwa zwei Jahren nicht mehr gesehen und gehört.
Im Verlauf der Aufstellung wurde der Schmerz und die tiefe Sehnsucht des Vaters nach seinem Sohn sehr spürbar. Die Ursache für den Kontaktabbruch lag laut seiner Aussage in der Haltung der Mutter, die ein Treffen nicht erlaubte. In dieser Zeit gab es weder Telefongespräche noch persönliche Begegnungen.
Während der Arbeit zeigte sich, dass der Vater erst dann bereit ist, seinem Kind wieder zu begegnen, wenn er sich innerlich stark genug fühlt. Diese Erkenntnis war ein bedeutender Schritt in seinem persönlichen Prozess.
Im Feld konnte eine Verbindung zwischen Vater und Kind aufgebaut werden. Obwohl es keine direkte Konfrontation zwischen Mutter und Vater gab, war es bedeutsam, dass beide in der Aufstellung Zeugen der jeweiligen inneren Bewegungen wurden. Möge dieses gegenseitige „Gesehen werden“ neue Möglichkeiten für Verständnis und Wandlung in Beziehungen eröffnen.
Beispiel 3: Den Weg zurück zur eigenen Würde finden

Eine junge Mutter kam zur Einzelaufstellung mit dem Gefühl, nicht mehr weiterzuwissen. Sie fühlte sich machtlos, nicht gehört – weder vom Ex-Partner, noch vom gemeinsamen Sohn oder den Behörden. Ihr grösster Schmerz: der Kontaktabbruch zum 13-jährigen Sohn, der seit zwei Monaten nicht mehr zur Schule geht, sich in einem problematischen Umfeld bewegt und für sie kaum noch erreichbar ist. Dabei wünscht sie sich nichts sehnlicher, als einfach ihre Mutterrolle in Frieden leben zu dürfen.
In der Aufstellung zeigten sich früh Themen wie Unfrieden, Konkurrenz und Machtkampf – vor allem in der Beziehung zum Ex-Partner. Die beiden Elternteile finden keinen Weg zur Kooperation, das Kind wechselt seit Jahren zwischen den Haushalten. Vertrauen fehlt auf beiden Seiten.
Tieferliegende familiäre Prägungen traten während der Aufstellung hervor. Besonders zentral war die Beziehung zum eigenen Vater. Die Klientin fühlte sich als Kind von ihm entwürdigt – nicht gesehen, nicht gehalten, sondern kontrolliert. Dieser innere Schmerz lebt in ihr weiter und beeinflusst auch die Beziehung zum Sohn. Das Muster der Entwürdigung, der seelischen Abspaltung, setzte sich über Generationen fort.
Die Klientin konnte erkennen, dass sie sich ihre eigene Würde zurückholen muss. Der Kontakt zu ihrem inneren Kind – das verletzt, aber auch voller Kraft ist – wurde zum Wendepunkt.
In dieser Rückverbindung liegt eine neue Ausrichtung:
â– Selbstachtung, â– Selbstliebe, â– Handlungsspielraum. Wenn Menschen beginnen, sich selbst wieder zu spüren, entsteht Hoffnung. Und manchmal, so auch hier, zeigt sich am Ende der Aufstellung eine leise, aber klare Erleichterung. Ein erster Schritt zurück ins Leben.
Systemische Aufstellungsarbeit hilft aus dem Überlebensmodus in den Lebensmodus zu wechseln.
Beispiel 4: Zwischen Todesangst & Leben schwanken

Eine 27-jährige Frau litt unter starken Schuldgefühlen und Ängsten nach dem Verlust ihres Verlobten beim Erdbeben in Hatay. Sie war überzeugt, dass es ihre Aufgabe gewesen wäre, ihn zu retten. In der Folge entwickelten sich eine ausgeprägte Angst vor dem Tod, vor engen Räumen sowie vor Kontrollverlust, die ihren Alltag zunehmend belasteten.
Im Verlauf der Aufstellung zeigte sich, dass ihre Ängste noch weiter zurückreichten. Während die Mutter mit ihr schwanger war, erlebte sie selbst ein Erdbeben und wurde in einem engen Bunker in Sicherheit gebracht. Die damit verbundene Enge und das Ausgeliefertsein waren im Körper der Klientin deutlich gespeichert – spürbar als tiefe Spannung zwischen Todesangst und der inneren Entscheidung für das Leben.
In der Aufstellung konnte sich diese im Körper gebundene Erfahrung entfalten und lösen. Durch die Aufstellung gelang es der Klientin, ihren Verlobten innerlich loszulassen und Frieden mit der Vergangenheit zu schliessen.
Am Ende sagte sie:
„Ich traue mich jetzt sogar, eine Schiffsreise zu machen.“
Ein Sinnbild dafür, dem Leben wieder zu vertrauen, auch dort, wo Kontrolle nicht möglich ist.
Beispiel 5: Von der Sehnsucht geliebt zu werden zur Selbstliebe

Eine Klientin brachte das Thema „fehlende Aufmerksamkeit und Zuwendung der Eltern in der Kindheit“ ein. Sie schilderte, dass sie zwar Worte der Liebe von ihren Eltern hörte, diese jedoch nicht als spürbar erlebte. Dieses Muster zeigte sich auch in ihrer aktuellen Beziehung, wo sie Schwierigkeiten hat, die Liebesbekundungen ihres Partners wirklich anzunehmen.
Im Verlauf der Aufstellung wurde deutlich, dass die Eltern der Klientin aufgrund ihrer eigenen Prägungen nur begrenzt in der Lage waren, Liebe und Aufmerksamkeit fühlbar zu zeigen. Diese Einsicht half der Klientin, das Verhalten ihrer Eltern aus einer neuen Perspektive zu betrachten und die Verantwortung für deren Handeln loszulassen.
Ein zentraler Moment war die Erkenntnis, dass die Liebe, nach der sie sich sehnt, nicht mehr von aussen – weder von ihren Eltern noch von ihrem Partner – kommen muss. Stattdessen konnte sie erfahren, dass sie als Erwachsene in der Lage ist, sich selbst die Zuwendung und Aufmerksamkeit zu schenken, die sie als Kind vermisst hat. Diese Einsicht wurde während der Aufstellung tief emotional spürbar und legte den Grundstein für eine neue innere Haltung.
Beispiel 6: Den eigenen Raum entdecken und schützen

Die Klientin stammt aus einer binationalen Ehe (Mama aus der Schweiz , Papa aus Ghana), in der verschiedene Wertesysteme aufeinanderprallten. Das hat bereits früh zu Orientierungslosigkeit geführt. Sie konnte kaum „Nein“ sagen, fühlte sich oft verloren und von ihren eigenen Bedürfnissen abgeschnitten.
Sich verändernde Lebensorte, die Trennung der Eltern, wenig Kontakt zum Vater, neue Geschwister – haben diese Gefühle verstärkt.
Auch ihre Beziehungen spiegelten diese Muster wider: Kontrolle, Unfreiheit und das Zurückstellen eigener Bedürfnisse und Sehnsüchte prägten ihr Liebesleben. Selbst kleine Träume, wie gemeinsam zu reisen, blieben unerfüllt, und sie übernahm viel Verantwortung für andere. Sie wurde mehr und mehr unempfindlich für ihre eigene Grundbedürfnisse.
In der Aufstellung konnte sie einen geschützten Raum für sich selbst schaffen, in dem sie wieder spürte, was ihr guttut. Schritt für Schritt lernte sie, ihre eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und mehr Handlungsfreiheit in ihrem Leben zurückzugewinnen. Sie spürte auch einen kleinen Hoffnungsschimmer, wie sie sich aus der Beziehung retten könnte, z.B. mit einem freiwilligen Einsatz im Ausland, um ihre lang ersehnte Reise zu starten.
Aufstellungen helfen, innere Muster sichtbar zu machen, loszulassen, Grenzen zu setzen und die eigene Kraft wiederzuentdecken. 💛
Beispiel 7: Hinter der Erschöpfung lag die Last des Todes

​Ein Klient kam mit tiefer Erschöpfung.
Nicht vom Tun.
Vom Sein.
Alles fühlte sich schwer an.
Aufstehen. Arbeiten. Kontakte.
Ein inneres „Ich muss“ – ohne Freude, ohne sich selbst zu spüren.
Im Prozess zeigte sich der Ursprung:
Der Verlust der Mutter im Alter von zehn Jahren.
Eine abrupte Todesnachricht.
Kein Verstehen. Kein Weinen.
Nur Erstarrung.
Von diesem Moment an lebte er weiter im Modus des Anpassens.
Mitmachen. Aushalten. Funktionieren.
Die Erschöpfung im Heute war die Last von damals. Mit dem Tod der Mutter war auch seine Lebensfreude innerlich gestorben.
In der Aufstellungsarbeit entstand ein Wendepunkt.
Er nahm seinen eigenen inneren Raum ein.
Spürte Grenzen. Fand Kraft.
Dort konnte der erwachsene Mann dem zehnjährigen Jungen begegnen.
Ihn halten.
Ihn umarmen.
Und etwas durfte zurückkehren: Lebensfreude.
Beziehungen durften bleiben;
aber ausserhalb seiner inneren Grenze.
Er musste sie nicht mehr tragen.
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Manche Erschöpfung gehört nicht ins Heute.
Sie stammt aus einer Zeit, in der du zu klein warst, um sie abzugeben.
🌀 Wie alt ist deine Erschöpfung?
Wem gehört die Last, die du trägst?
Und was würde sich verändern, wenn du heute deinen eigenen Raum einnimmst?
Wenn du spürst, dass deine Erschöpfung eine Geschichte hat, wird Aufstellungsarbeit helfen, ihren Ursprung zu finden und dich Schritt für Schritt zurück in deine Kraft zu begleiten.
Beispiel 8: Loslassen lernen: Wie Trennung zu einem neuen Anfang werden kann

Fühlst du dich gefangen im Schmerz des Loslassens? Spürst du, dass alte Wunden aufbrechen, wenn es um Veränderung und Trennung geht?
Eine Klientin stand vor dieser Herausforderung, als ihre Tochter auszog. Im Aufstellungsprozess entdeckte sie, dass der Schmerz tief in ihrer Kindheit verwurzelt war – in einer Trennung, die über sie entschieden wurde, ohne ihre Stimme.
Durch die behutsame Arbeit mit ihren inneren Anteilen, das Verstehen der alten Muster und das Empfangen von Segen ihrer Eltern und aus der Vergangenheit, fand sie die Stärke, ihre Tochter mit Liebe und Zuversicht gehen zu lassen. Trennungen wurden nicht mehr als Verlust, sondern als Chance für Wachstum und neue Wege empfunden.
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Wenn auch du bereit bist, alte Verletzungen zu heilen und mit Mut in die Veränderung zu gehen, lass dich in diesem Prozess unterstützen. Gemeinsam finden wir deinen Weg in die innere Freiheit und Gelassenheit
Beispiel 9: Tabakabhängigkeit als Ausdruck einer inneren Leere

Eine Klientin kam mit dem Anliegen, die verborgenen Dynamiken hinter ihrer toxischen Beziehung zum Rauchen sichtbar zu machen. In der Aufstellung wurden dazu verschiedene Elemente gewählt: das Rauchen selbst, das, was dahinter verborgen liegt, und das, was der Klientin guttut.
Schon früh zeigte sich, dass das Rauchen wie ein ständiger Begleiter wirkt – fast wie eine Kraft, die sie verfolgt. Das Rauchen dient dabei als Mittel, eine tiefe innere Leere zu füllen. Doch obwohl es diese Leere kurzfristig überdeckt, bleibt die eigentliche Leere unberührt und unverändert bestehen.
Auf der nächsthöheren Ebene offenbarte sich ein innerer Konflikt: die Klientin spürt, dass sie nicht vollständig ehrlich zu sich selbst ist. Sie weiß, wo es für sie etwas zu erkennen gäbe, doch der Mut, diesen Blick wirklich zu wagen, fehlt bislang. An diesem Punkt zeigte sich die dahinterliegende Dynamik noch klarer: eine Verbindung zur Mutter-Tochter-Beziehung trat hervor. Das Rauchen scheint unbewusst für etwas einzustehen, das in der frühen Beziehung gefehlt hat – nämlich das Gefühl, von der Mutter in Liebe und Verständnis wirklich gesehen zu werden.
Im Element „Was tut mir gut?“ tauchte schließlich die Figur einer mütterlichen Kraft auf – eine nährende, verstehende Präsenz, die das verkörpert, wonach die Klientin sich im Innersten sehnt. Diese Erfahrung machte deutlich, dass die Sucht nicht bloß ein körperliches Muster ist, sondern eine symbolische Funktion erfüllt: sie verdeckt Schmerz, kompensiert ein Mangelgefühl und ersetzt eine fehlende Beziehungserfahrung.
Die Aufstellung machte so unsichtbare Dynamiken sichtbar und schenkte der Klientin neue Klarheit. Sie konnte erstmals erahnen, woher ihre innere Leere kommt, und welche Verbindung zwischen ihrer Sucht und der ungelösten Beziehung zur Mutter besteht. Als nächsten Schritt sieht sie, sich den Beziehungsthemen mit den Eltern zuzuwenden, um der eigentlichen Ursache ihrer Abhängigkeit näherzukommen.
Beispiel 10: Hüftenschmerz führt zum inneren Kind: Ein Wegweiser

Die 77-jährige Klientin kam mit chronischen Schmerzen in der linken Hüfte (Arthrose), seit rund drei Jahren zunehmend. Medizinische Hilfe lehnte sie konsequent ab. Gleichzeitig bestand die innere Ahnung, dass das Symptom mit frühen Prägungen zusammenhängt.
Zu Beginn des Aufstellungsprozesses zeigte sich aus dem Feld der Leitsatz:
„Ich muss mir Gehör schaffen – aber ich habe Angst, beschuldigt zu werden.“
Im weiteren Verlauf führte die Aufstellung zu einem frühen Kindheitserlebnis: Mit zweieinhalb Jahren erlebte die Klientin durch die Geburt der jüngeren Schwester einen emotionalen Rückzug der Mutter. Eine prägende Erinnerung zeigte sie als kleines Kind, das nach einem Sturz im Schnee auf Trost wartete, jedoch nicht gesehen wurde. Das fehlende „Herz der Mutter“ – emotionale Zuwendung, Umfangen, Geborgenheit – blieb unerreichbar. In diesem Moment entstand die innere Entscheidung, nichts mehr zu brauchen und alles alleine zu tragen.
Dieses frühe Erleben wirkte sich direkt auf ihre späteren Liebesbeziehungen aus. Die Klientin konnte weder ihre eigene Liebe noch die Liebe der Männer zu ihr im Herzen spüren und fühlte sich wiederholt innerlich abgelehnt. Aus tiefer Loyalität und Pflichtgefühl blieb sie dennoch rund 30 Jahre in der Ehe und harrte aus, ohne wirkliche Herzensverbindung.
Als die Klientin in Kontakt mit dem zweieinhalbjährigen inneren Kind trat, kam es zu einer deutlichen inneren und äusseren Bewegung. Sie liess sich erstmals berühren, hielt ihr inneres Kind in den Armen und konnte dessen Schmerz zulassen. Der bisherige Trotz löste sich, Sanftheit und Nähe wurden spürbar. Auch eine innere Nähe zur Mutter wurde auf dieser Ebene wieder möglich.
Die Aufstellung endete mit dem erweiterten Leitsatz:
„Ich muss mir Gehör schaffen. Ich darf meine Bedürfnisse klar zum Ausdruck bringen.“
Damit wurde der Übergang vom frühen Ausharren und der Selbstverleugnung hin zu Selbstfürsorge, Kontaktfähigkeit und dem Zulassen von Unterstützung sichtbar und erlebbar.
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Was will Dir Dein Körper sagen?
Schmerzen und Verspannungen sind oft Botschaften, die wir nicht hören. In einer Aufstellung kannst du ihre Sprache verstehen und erkennen, was dahintersteht, und dich vom Urtrauma lösen.